<3 Reste für Sternkinder und Frühchen <3

Eines meiner Projekte dieses Jahr!!!

Ich habe mir vorgenommen die tollen Näherinnen und Näher für Sternkinder, Frühchen und Demenzkranke zu unterstützen!

Jeden Monat im Jahr 2016 werde ich ein Päckchen/Paket an sie spenden – das bedeutet, dass ich zwölf Gruppen unterstützen kann.

Bewerbungen sind jederzeit auf Facebook willkommen! Die ersten drei Pakete sind bereits entsprechend reserviert.

Das Januar-Paket ist bereits bei den Empfängerinnen angekommen wie ihr hier sehen könnt.

Ich möchte dieses Jahr so einiges ändern, nicht nur privat, sondern auch beruflich – lasst euch also überraschen!

Mein Motto dieses Jahr: Mache was du liebst und liebe was du machst!!!

Ich finde das ist ein sehr guter Ansatz um wieder gesund zu werden und für die Seele ist es ganz sicher auch wundervoll, denn alleine bei dem Gedanken daran, wie vielen Sternkindern bzw. deren Eltern, Frühchen und Demenzkranken ich mit meinen Spenden ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann macht mich unheimlich glücklich und es breitet sich Wärme in mir aus!

Eigentlich versuche ich ja immer möglichst alles von einem Stoff zu verarbeiten und möglichst sparend zuzuschneiden, aber in letzter Zeit bin ich darin nicht sonderlich gut. Die Reste stapelten sich hier in Kisten und ich wusste aufgrund des Platzmangels einfach nicht mehr wohin – auch deshalb ist mir diese wundervolle Idee gekommen.

Ich hoffe, dass auch ihr tolle Projekte für das noch junge Jahr habt und wenn nicht – es ist niemals zu spät!!!

Lieben Gruß

Eure Anne

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Gedanken zum Blogleben

Bei einer lieben Kollegin (http://www.vivis-fancywork.de/) bin ich auf das Interessante Thema zur Reichweite und Gestaltung von Blogs getroffen.

Dies möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten, auch wenn ist in ihrem Beitrag vorrangig um Facebook geht, so kann man doch auch viel für einen Blog ableiten 🙂

Ich selbst habe mich ja vor erst kurzem entschieden, einen richtigen Blog zu schreiben und mich nicht mehr von Facebook bestimmen und einengen zu lassen!

Ja, so ein richtiger Blog ist viel Arbeit, aber es macht doch unglaublich viel Spaß euch Geschichten zu erzählen und an meinem Leben und meinen Werken teilhaben zu lassen.

Natürlich ist es viel einfacher über Facebook zu agieren, da man dort einfach viel mehr Menschen in kurzer Zeit erreicht, doch ich habe mich jetzt entschieden, dass es mir „egal“ ist wie viele Likes oder welche Reichweite meine Beiträge haben – ich möchte meine Werke mit Menschen teilen, die sich auch wirklich für mich und meine Arbeiten interessieren und das geht mit einem richtigen Blog einfach besser.

Ein kleiner Auszug aus dem Beitrag:

„In der Zusammenfassung heißt es noch einmal:

INHALTE statt PSEUDOMARKETING!
Außerdem: THINK BIG!

Es gilt, das große Ganze im Auge zu behalten und jeden einzelnen Post so zu gestalten, dass er der Zielgruppe gerecht wird und einen Mehrwert bietet. So kehren Leser wieder, interagieren mit der Seite und erhöhen dadurch ganz nebenbei die Reichweite für eine weitere, ggf. neue Leserschaft.

Noch ein interessanter Fakt am Ende:
Für die Interaktion mit Seitenlesern gilt folgende Faustregel: 90-9-1
Dahinter steckt das Verhältnis von reinen Lesern, Likern und Kommentatoren: 90% der erreichten Leser belassen es beim Lesen des Posts, 9% hinterlassen ein Like und 1% kommentiert.
Seid also nicht traurig, wenn sich die direkte (sichtbare) Interaktion bei Euren Posts in Grenzen hält.“

Ihren Beitrag findet ihr hier:

Vielleicht mögt ihr mir ja erzählen, was euch besonders interessiert, was ihr gerne sehen und lesen mögt?

Ich würde mich freuen!

Lieben Gruß

eure Anne

Der Wert des selber Nähens

Heute habe ich durch Zufall einen sehr interessanten Artikel gelesen, welchen ich euch nicht vorenthalten möchte!

http://www.abendblatt.de/vermischtes/lifestyle/article206705987/Deutsche-tragen-viele-Kleidungsstuecke-nur-zwei-Mal.html

In diesem heißt es unter anderem:

„18 Prozent der Kleidungsstücke werden nur zweimal überhaupt, 20 Prozent seltener als einmal im Vierteljahr getragen“

oder

„Mode ist zum Wegwerfartikel verkommen“

und

„Die meiste Kleidung landet im Müll oder in der Kleidersammelbox.“

Darüber habe ich nachgedacht…

Wie viele Kleidungsstücke habe ich wohl in meinem Schrank? Und wie viele davon trage ich selten oder fast gar nicht?

Auch mir ist aufgefallen, dass ich ziemlich viel besitze, was ich wirklich selten bis gar nicht anziehe und das ist wirklich schade, denn für die Umwelt ist es sicherlich alles andere als gut.

Festgestellt habe ich allerdings auch, dass meine selbst genähten Sachen viel mehr Wertschätzung bekommen, als jedes gekaufte Kleidungsstück – weil ich weiß wie viel Arbeit und Zeit ich dort hinein gesteckt habe.

Auch bei mir landen ausgediente Kleidungsstücke in der Sammelbox, weil ich denke, damit kann ich nichts mehr anfangen, aber vielleicht ja jemand anderes.

In unserer Baustelle stapeln sich Kartons mit ausrangierten und zu klein gewordenen Kinderklamotten – manchmal gehe ich zum Flohmarkt und versuche etwas an den Mann/die Frau zu bringen, aber kann ich damit nicht auch was gutes tun?

Ich habe jetzt beschlossen, mich von all diesen Sachen zu trennen und ich werde sie zum sozialen Kaufhaus oder vielleicht sogar zu einem der Flüchtlingslager bringen.

Diese Menschen können das viel besser gebrauchen und ich bekomme endlich wieder Platz.

Bei diesem Gedanken muss ich direkt an das Lied von Silbermond „leichtes Gepäck“ denken.

 

Es ist so passend und treffend formuliert ❤

Vielleicht habe ich euch jetzt auch ein bisschen zum Nachdenken inspiriert, ich würde mich freuen!

Lieben Gruß

eure Anne

 

Die Nahtzugabe :D

Ja, die Nahtzugabe ist ja ein Thema, worüber sich die Meinungen spalten…

Oft lese ich in Gruppen auf Facebook –

„Lass doch einfach die Nahtzugabe weg.“

Da kommt bei mir nur das große Kopfschütteln.

Was die Nahtzugabe für einen Schnitt bedeutet, wissen gaaaaaaaaanz viele Hobbynäher/innen einfach nicht, allerdings stößt man mit Erklärungen und Hinweisen leider oft nur auf Unverständnis.

Mir hat der Beitrag einer tollen Kreativen dazu geholfen, dass ganze besser zu verstehen und das möchte ich natürlich gerne mit euch teilen 🙂

Hier mal eine tolle Erklärung einer Nähkollegin dazu:

http://schnabelina.blogspot.de/2014/03/ich-nahe-dann-mal-ohne-nahtzugabe-teil-i.html